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Orbis Linguarum Vol. 24/2004

Henk J. Koning

Putten / Holland

E.T.A. Hoffmann in Holland. Neue Funde

Bei Recherchen zur Ödön von Horváth-Rezeption in den Niederlanden[1] wurden per Zufall neue Materialien zu E.T.A. Hoffmann entdeckt. Die hier präsentierten Über­setzungen, Rezensionen, Aufsätze und Berichte zu seiner Tätigkeit als Musiker und Karikaturist sind Ergänzungen zu früheren Arbeiten[2] und werden so weit wie mög­lich chronologisch vorgestellt.

Von eigentümlichem Reiz ist eine Übersetzung von Don Juan in ,Kunstkro­nijk. Uitgegeven ter aanmoediging en verspreiding der schoone kunsten' ('s Graven­hage 1843/44. Jg. 4, S. 18-20). Doppelspaltig wird in kleinen eleganten Buchstaben der größte Teil des Hoffmannschen Textes wiedergegeben. Obwohl einzelne Stellen zu frei übersetzt wurden und das Gespräch des Mittags an der Wirtstafel, als Nach­trag[3] nicht vorkommt, muß die Übertragung gelobt werden: Die Kunstbegeiste­rung, die präzise Beschreibung des Bühnenvorgangs und die exaltierte Stimmung des Erzählers werden in einem Niederländisch angeboten, das dem Hoffmannschen Stil genau entspricht. Dessen gejagte Erzählweise wird gut nachempfunden. Die Holzschnittarbeiten sind sorgfältig ausgeführt und bestechen durch ihre Genauig­keit. Vor dieser ausgezeichnet illustrierten Übersetzung ist ein Artikel abgedruckt, der Jacques Callot in begeisterten Worten vorstellt:

Man hat seine Erfindungsgabe reich und munter genannt, aber diese Lobpreisung ist zu dürr; wenn es auch nur wegen der erstaunlichen Produktivität der Phantasie und auch erstaunlichen Meisterschaft der Technik wäre, mit der er seine geistreichen Zeichnungen, wir wollen nicht sagen, radierte, sondern durch die Radierung hervor­zauberte mit doppelter Wahrheit, verfeinertem Scherz, erhöhter Ironie; [...] (S. 17)

 Von diesem unbekannten Kunstkenner wird das Werk Callots in treffen­den Zügen charakterisiert, wonach er sein Urteil über Callot abrundet mit Worten, die E.T.A. Hoffmann über diesen Künstler ausgesprochen hat.[4] Unser Callot-Liebhaber und E.T.A. Hoffmann-Bewunderer verbindet beide Künstler miteinander und weist auf ihre Verwandtschaft hin:

Der bekannte deutsche geniale Romanschriftsteller Hoffmann hat einen Band mit so­genannten Fantasiestücken veröffentlicht, die die Aufschrift in Callots Manier tra­gen, eine Aufschrift, die er selber als eine Captatio benevolentiae erklärt für das fremde, seltsame Gewand, in dem er die Gestalten des gewöhnlichen Lebens in einem romantischen, fast märchenhaften Licht auftreten läßt. Vor allem Callots Ver­suchung des heiligen Antonius war Hoffmanns Lieblingsbild, und er konnte sich sehr ergötzen an dem Teufelchen, dessen Nase zu einem Gewehr ausgewachsen ist, wo­mit er unaufhörlich auf den frommen Klausner anlegt. (S. 18)

 Ob der Anonymus durch Callot auf E.T.A. Hoffmann aufmerksam geworden ist, oder, ob das Umgekehrte der Fall war, kann nicht geklärt werden. Es ist anzu­neh­men, daß es sich hier um die erste Übersetzung von Don Juan in niederländischer Sprache handelt.

 Das renommierte, 1837 gegründete Literaturblatt ,De Gids', das bis auf den heutigen Tag ein offenes Auge für die Weltliteratur hat, widmete auch im vorigen Jahrhundert der deutschen Literatur Aufmerksamkeit.[5] So bot Jahrgang 1898 (S. 538f.) eine ausführliche Rezension von Notenkraker en Muizenkoning. Die Über­setzung stammte von Clara de Voogt, die Zeichnungen von dem Maler und Grafi­ker L.W.R. Wenckebach. Der unbekannte Rezensent ist begeistert von dem Hoff­mannschen Märchen und denkt an seine Jugend, als er mit der Übersetzung Jacob van Lenneps (1840) bekannt geworden war. Die oft gestellte Frage, ob sich alles im Werkchen wirklich so zugetragen habe oder von Phantasievorstellungen ge­sprochen werden müsse, ist für die Kinder des Rezensenten und für ihn selbst nicht zu beantworten:

 [...] für kein Geld der Welt will ich das zarte Spinnengewebe berühren, das Hoff­mann als Brücke zwischen Wirklichkeit und Fiktion gewoben hat. Persönlich schwe­be ich noch hin und wieder in jener Nußknackerwelt, die van Lennep mir offenbarte - sind es vierzig, sind es dreißig Jahre her? Ich weiß es nicht, denn ein solches Buch liest man mit ebenso viel Freude in seinem 17. Jahr als man es hört in seinem 7. Jahr. (S. 538)

Der Rezensent lobt den bildhaften Charakter des Märchens und bewundert dessen Konstruktion:

So allmählich gleitet das Märchen aus der Wirklichkeit in Fiktion ab, so daß man nicht bemerkt, wo über die Schwelle des Zauberlandes getreten wird. Und zumal es auch so realistisch anmutet, wird man dieses Märchen nie vergessen. (S. 538)

In dem Musikblatt ,Caecilia' (1904. Jg. 61) wird in der Rubrik ,Feuilleton' auf den Seiten 32 - 39 eine genaue und sachkundige Übersetzung von Don Juan ange­boten, die von einem kurzen Vorwort begleitet wird, das E.T.A. Hoffmanns Bega­bung im Bereich der Musik hervorhebt:

Außer als Dichter war er groß als Musikschriftsteller. Er lebte in der Musik, die er bewunderte und schrieb herrliche Gedanken darüber nieder. Musik war für ihn nicht anders als Poesie, sie hatte für ihn denselben Zweck. (S. 32)

Der Kritiker, Literat und Zeichner Cornelis Veth hat sich wiederholt über E.T.A. Hoffmann geäußert: erstmals 1905, als er eine dreiseitige Einleitung zu einer nie­derländischen Übersetzung des goldnen Topfes verfaßte, in der er dem Wesen E.T.A. Hoffmanns wenig gerecht wurde.[6] Merkwürdig, daß eine solche Vorrede einer Übersetzung vorangeschickt wird, die breitere Bevölkerungsschichten mit diesem Romantiker von Rang bekannt machen wollte. Im zweiten Jahrgang der Zeitschrift ,De Ploeg. Geïllustreerd maandblad van de wereldbibliotheek' Ams­ter­dam 1909/10, S. 303 - 315) kommt Veth zu ähnlichen wirren Aussagen:

Seine Phantasie verfällt oft in ein mit dem besten Willen nicht anders als kindisch zu nen­nendes Interesse für vulgären Aberglauben. Er versucht uns, mit der Eloquenz einer besseren Sache würdig, mit den banalsten Ammenmärchen zu ängstigen. He­xe­rei, Schauer grobster Art, krankhafte, geschmacklose Detailbeschreibungen per­ver­ser Neigungen und perverser Taten, eine ekelhafte und im Grunde unkünst­le­ri­sche Vorliebe für ungelöste Probleme von Spuk und Somnambulekunststücken ver­dirbt manche seiner feinst komponierten, witzigst geschriebenen Erzählungen. (S. 303)

Veth charakterisiert dann u.a. die 'Nachtstücke' Der Sandmann und Das Majorat und lobt Nußknacker und Mausekönig:

Und was für ein Darstellungsvermögen hat Hoffmanns Phantasie, wenn er all das Spielzeug der Kinder in dieser Geschichte beschreibt und beseelt! Andersen ist da­neben arm an Einbildung. (S. 307)

Trotz der gelegentlich merkwürdigen Urteile zu einzelnen Werken kann Veth seine Bewunderung für E.T.A. Hoffmann nicht unterdrücken:

Seine Märchen sind feiner, schöner, reicher als die soviel berühmteren von Hauff [so?], künstlerischer als die oft didaktischen und ärmeren von Andersen. sind. Es ist eine psychologische Clairvoyance in ihm, die seine phantastische Pantomime und Possenfiguren, kapriziös und frappant und originell wie die Gestalten von Breughel oder Jeroen Bosch oder Callot präsentiert, […] (S.314).

Veth, der als Karikaturist einen Namen hatte, widmete in der Rubrik ,Zeichnungen von Schriftstellern' in dem illustrierten Volksblatt ,Eigen Haard' (1917. Jg. 43, S. 82 - 84) E.T.A. Hoffmann und Robert Louis Stevenson als Zeichner Aufmerk­sam­keit. Von E.T.A. Hoffmann erwähnt er seine Illustrationen zu Das fremde Kind und Nußknacker und Mausekönig, dessen Selbstporträt und die Kreislerfigur. Er endet mit den Worten:

Hoffmann ist also in seinen Zeichnungen kein Künstler von besonderem Interesse, der neben den klugen Deutschen seiner eigenen Zeit: Ramberg[7] und Richter[8] be­stehen könnte; er ist ein Dilettant [so?], der sich hübsch und anspruchslos auszu­drücken weiß. (S. 83)

Ein ausführlicher Bericht zu E.T.A. Hoffmann erschien 1909 in dem illustrierten Monatsheft ,Elsevier' (Jg. 19, S. 95-106). Der Kritiker M.H. Leopold bietet eine biographische Skizze und stellt E.T.A. Hoffmanns Oeuvre vor, wobei er eine Vor­liebe für Werke an den Tag legt, die Tierfiguren aufweisen. Aufmerksamkeit wird E.T.A. Hoffmanns Königsberger Jugendzeit gewidmet, seine Bamberger Jahre mit seiner Liebe zu Julia Mark werden erwähnt und sein Einfluß auf die französische Literatur betont. Obwohl Leopold der Vielseitigkeit E.T.A. Hoffmanns gerecht wird und seine Musikbegeisterung sowie sein Zeichentalent nennt, muß die Grund­tendenz seines Artikels als verfehlt gelten und ist dieser Aufsatz wohl kaum im­stande, neue niederländische Leser für ihn zu gewinnen, zumal er zum Schluß schreibt:

Hoffmann wußte, daß er keine Meisterwerke schaffen konnte [so?]; ihm fehlten die Ruhe, die Besonnenheit, die Heiterkeit des großen Künstlers. Sein scharfer nord­preußischer Verstand sah vollkommen klar, daß ihm der hohe Kothurn nicht paßte, daß nur die Allerhöchsten Erhabenheit und würdevolle Pracht ertragen. [...] Dieser geniale Dilettant hat seine Schreiberei auch nie ganz ernst genommen.

Interesse bei Literaturfreunden erregte Der goldne Topf, denn die 1915 von Karel Wasch gelieferte Übersetzung De gouden vaas erlebte schon in dem Wochenblatt ,De Amsterdammer' vom 15. Sept. 1912 eine Vorveröffentlichung: die erste Vi­gilie wurde in einer guten Übersetzung mit einer Illustration präsentiert. In ,Den Gulden Winckel' vom 15. Nov. 1915 wird der Buchübersetzung eine Spalte (Sp. 189f.) gewidmet und ein kluges Urteil ausgesprochen, das das Wesen dieses Wirk­lichkeitsmärchens skizziert. Jac. Bosch schreibt:

Der Dichter trachtet nach der Einheit von Symbol und Leben um so die schöne Be­wegung der Dichterseele zu deuten, und wahrscheinlich hat er nicht gewußt, daß er diesen Traum gerade dort gegeben hat, wo er die 'nüchterne' Wirklichkeit beschrieb. Denn darin gehen bei ihm die Personen mit würdevollen Gebärden einher, fast pri­mi­tiv: die hüpfende Kinderseele Veronikas, Konrektor Paulmanns murmelnde Gut­mütigkeit, und Kanzleichef Heerbrand, der mit einer ruhigen Gebärde alle törichten und wunderbaren Ereignisse an sich abgleiten läßt, mit in seinem Lächeln das Wis­sen, daß in dem Buch des Verstandes die Formeln zur Erklärung zu finden sind. Die Beschreibung vom Leben dieser Personen zeigt dabei die Dichter-Eigentüm­lichkei­ten des Anselmus'; und wenn nun einzige obenerwähnte kurze Sätze uns plötzlich aus der Sphäre der Realität in jene des Symbols versetzen, dann wird auf einen Augenblick der goldene Traum des Dichters auch von uns geträumt.

Es war ,Den Gulden Winckel', der 1922 (Nr. 6, S. 90 - 92) anläßlich von E.T.A. Hoffmanns hundertstem Todestag äußerst knapp niederländische Bücherfreunde über sein Werk informierte und dabei auf viele bisher unbekannte Artikel hinwies.[9] Sein Einfluß auf die englische und französische Literatur wird genannt, seine gerin­ge Wirkung auf die niederländische beklagt. In der nächsten Nummer von ,Den Gulden Winckel' wird auf den Seiten 97 und 98 der Musiker E.T.A. Hoffmann von W. Sibmacher Zynen mit lobenden Worten erwähnt. Es kommt zur deutlichen Cha­rakterisierung von E.T.A. Hoffmanns Leistungen auf musikalischem Gebiet wobei der große Einfluß der Musik auf sein literarisches Werk hervorgehoben wird:

Der Geist der Musik ist der Schlüssel zu seiner rätselvollen Genialität. Aus seinem ganzen Wesen spricht Musik. Hauptsächlich von der Musik aus ist die Eigenart des Dichters zu verstehen. (S. 97)

Daß ausländische E.T.A. Hoffmann-Inszenierungen das Interesse niederländischer Rezensenten erregen konnten, zeigen zwei Zeitungsberichte, geschrieben anläßlich der 1922 in Berlin aufgeführten Phantasmagorie Die wunderlichen Geschichten des Kapellmeisters Kreisler. Episoden aus E.T.A. Hoffmanns Leben werden locker an­einandergereiht: der Stammtisch mit Ludwig Devrient bei Lutter und Wegner, eine Don Juan -Aufführung in Potsdam und ein Treffen mit seiner Gesangschülerin Ju­lia Mark in Bamberg. Für den E.T.A. Hoffmann-Kenner wird wenig Neues gebo­ten; das Theaterexperiment, das bühnentechnisch interessant war, soll jedoch die Zu­schau­er adäquat in den schauderhaften Charakter einzelner Hoffmannscher Er­zäh­lungen eingeführt haben. Der Kritiker Max Osborn charakterisiert in der Leeuwar­der Courant vom 18. Febr. 1922 E.T.A. Hoffmann stereotyp als einen geheimnis­vollen Schauerromantiker. Er beschreibt wie das Publikum im Theater an der Kö­niggrätzerstraße durch die übereinander gebauten drehbaren Szenen, die schlag­ar­tig beleuchtet werden konnten, einen guten Eindruck von der Buntheit Hoffmann­schen Schaffens bekam. Trotz kritischer Töne sei das Ganze

Theater mit aller Aktion, Buntheit und plastischer Tastbarkeit des Schauspiels, die das Kino doch nie erreichen kann. Das Ganze hat eine phantastische Wirkung von besonderer Kraft. Kreisler fördert aus seiner Erinnerung die Geschichte einer Ju­gend­liebe aus Bamberg zutage - und sofort taucht diese Bamberger Episode in schnel­lem Wechsel von farbigen Bildern vor uns auf. Kreisler erzählt von der mär­chenhaften Erscheinung in der Gestalt Donna Annas - und sofort taucht auf dem Hintergrund in märchenhafter Geisterstunde das Potsdamer Operntheater auf, wo zur nächtlichen Gespensterstunde die Sängerin dem Musiker-Dichter in die Arme sinkt, um sofort darauf zusammenzubrechen. Im nächsten Augenblick sind wir wieder im Zimmer links, und zu den beiden, die bei Kerzenlicht beisammensitzen, fügt sich ein dritter, der erzählt, die Sängerin der Donna Anna-Rolle sei zur nämlichen nächt­li­chen Stunde, als Kreisler jene spukhafte Erscheinung sah, gestorben. Es überläuft die Zuschauer kalt.

Auf den filmischen Charakter wird auch in einer Besprechung im ,Algemeen Han­delsblad' vom 1. März 1922 hingewiesen; vor allem die Beleuchtung einzelner Szenen wird bewundert und als raffiniert und virtuos bezeichnet. Der anonyme Rezensent dieser Zeitung ist der Meinung, daß dieser Produktion ,,die düstere phan­tastische E.T.A. Hoffmann-Atmosphäre" fehle, so daß auch hier der Berliner Kammergerichtsrat als ein Schauerromantiker verstanden wird. Das Spiel der ein­zelnen Darsteller ruft keine Bewunderung hervor; die Musik von Reznicek[10] hin­gegen wird gelobt:

Der schnelle Bühnenwechsel zwingt den Komponisten größtenteils zur aphoristi­schen Kürze: rasch aufleuchtende Gefühle und Leidenschaften wie phantastische Visionen und merkwürdige Traumgesichter hat er blitzschnell zu illustrieren. Die schwere Aufgabe konnte nicht besser ausgeführt sein, als Reznicek es tat. Er be­schränkte sich auf die einfachsten Mittel, auf ein sehr kleines instrumentales En­semble, bestehend aus einem Solostreichquartett, einigen Blasinstrumenten, Harfe, [...], Klavier, Orgel, Pauken und Schlagzeug. Und was er damit erreichte! Nirgends übertrieben oder zudringlich, oft mit einer kurzen musikalischen Unterstreichung von zwei, drei Takten, [...]

Zählt man die neuen E.T.A. Hoffmann-Funde zu den früheren, dann muß man fest­stellen, daß ihre Gesamtzahl beachtlich ist und E.T.A. Hoffmann in der nie­der­län­dischen Literatur und Musikwelt breite Resonanz gefunden hat. Namentlich das Jahr 1922 weist eine stattliche Zahl von Aufsätzen auf und beweist, daß seine Wir­kung auch noch hundert Jahre nach seinem Tode im niederländi-schen Sprachraum nicht erloschen war.



[1] Vgl. Henk J. Koning: Präfaschistischer Gesellschaftskritiker oder musealer Klassiker? Zur Rezeption Horváths auf holländischen Bühnen. In: Leben ohne Geländer. Interna­tio­na­les Horváth-Symposium Murnau 2001. Murnau 2003, S. 210-225.

[2] E.T.A. Hoffmann in Holland. Zur Rezeption im 19. Jahrhundert. In: Mitteilungen der E.T.A. Hoff­mann-Gesellschaft (abgekürzt als MHG) 34 (1988), S. 89-116; E.T.A. Hoffmann in Holland. Zur Rezeption im 20. Jahrhundert. In: MHG 36 (1990), S. 48-78; Die E.T.A. Hoffmann-Rezeption in der niederländischen und flämischen Literatur des 20. Jahrhunderts.In: E.T.A. Hoffmman Jahrbuch 1 (1992/93), S. 167-173 und Die Rezeption von E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann in Louis Ferrons De gallische ziekte. In: Germa­nistische Mitteilungen 37 (1993), S. 35-47.

[3] E.T.A. Hoffmann. Sämtliche Werke. Nach dem Text der Erstausgaben unter Hinzu­zieh­ung der Ausgaben von C. von Maassen und G. Ellinger. Unter Mitarbeit von Walter Müller-Seidel, Friedrich Schnapp, Wolfgang Kron und Wulf Segebrecht. München 1960-1981. 6 Bde. Bd. 1, S. 78.

[4] Ebd., S. 12.

[5] Vgl. MHG 34, S. 100-108.

[6] Vgl. MHG 36, S. 67f.

[7] Johann Heinrich Ramberg (1763-1840). Maler, Zeichner, Illustrator und Karikaturist.

[8] Adrian Ludwig Richter (1803-1884). Maler, Zeichner und Grafiker.

[9] Diese Artikel wurden in vorliegenden Beitrag aufgenommen.

[10] Emil Nikolaus Reznicek (1860-1945). Komponist.

 

 
 
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