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Orbis Linguarum Vol. 21/2002

Christa Wolf im Gespräch mit Hubert Orłowski*

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit, am 3. Oktober also, fand in der Aula der Ossolineum-Bibliothek in Breslau, ein denkwürdiger Autorenabend statt. Begrüßt von Doktor Adolf Juzwenko, dem Direktor der für die polnische Kultur verdienten Bibliothek, las Frau Christa Wolf aus ihrem Roman Kindheitsmuster. Da­nach führte Professor Hubert Orłowski, Leiter der Abteilung für deutsche Litera­tur­geschichte an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen, ein ausführliches Ge­spräch mit der Auto­rin. Frau Christa Wolf war Gast des Generalkonsuls der Bundes­republik Deutsch­land in Breslau, Herrn Doktor Peter F. Ohr.

Die Redaktion

 

H.O.

Verehrte Frau Christa Wolf, Herr Generalkonsul, Szanowny Panie Dyrektorze, Lieber Herr Gerhard Wolf, Liebe Kolleginnen und Kollegen, Verehrte Damen und Herren!

Ich bin von den Veranstaltern gebeten worden, ein paar Worte zur Vita und zum Werk von Christa Wolf zu sagen. Darüber würde ich gerne eine Semestervorlesung halten, doch das ist leider nicht möglich; alle Anwesenden würden ja bald den Raum verlassen. Ich muss mich also auf einige wenige Sätze zum Werk von Christa Wolf beschränken. Ich möchte aus dieser Vorstellung, die nur wenige Minuten dauern wird, kein Adressbuch machen. Gewichtig ist das, was Frau Christa Wolf uns zu sagen hat. Ich möchte auch keine Ansammlung von Titeln vorstellen; einiges aller­dings sollte vielleicht doch gesagt werden. Die allermeisten, die hier in diesem Raum anwesend sind, kennen wohl die Vita und das Werk von Frau Christa Wolf. Soviel ist aber doch zu sagen: Geboren wurde sie in Landsberg an der Warthe (in Luftlinie ungefähr zweihundert Kilometer von der sympathi­schen Stadt Wrocław entfernt). Dort verbrachte sie ihre Kindheit als auch ihre Ju­gendjahre, dann flüch­tete sie nach Mecklenburg, lebte in Thüringen. Ihre Reifezeit, ihre Studienzeit verbrachte sie in Jena und in Leip­zig (bei Hans Mayer). Sie lektorierte, war in ver­schie­denen Verlagen tätig; wer irgendwann in Verlagen tätig gewesen ist, weiß, dass man dort etwas lernen kann. Sie war in der Öffentlichkeit aktiv, in der Öffen­tlichkeit der DDR sehr stark präsent. Auch in der ‚Wendezeit’ und danach.

Uns jedoch interessiert etwas anderes, nämlich das, was bleibt. Und es bleibt das Werk, ihre Romane, ihre Erzählungen und ihre Essays. Diese Reihenfolge ist wohl noch keine Rangfolge, denn es gibt Essays, die sehr hoch einzuschätzen sind, nicht nur im Rahmen des ¦uvres von Frau Christa Wolf, sondern insgesamt in der gesamten deutschen Literatur. Ich erlaube mir eine kleine private Bemerkung. Ich dachte mir, Frau Christa Wolf, dass es kein Zufall sein kann, wenn Sie so intensiv am Erinnern arbeiten und sich immer am Essaystischen erfreut haben. Könnte das nicht auch ein Verdienst Ihres lieben Gatten Gerhard Wolf gewesen sein, den ich vor vielen Jahren kennen lernen konnte?! Wer sein Werk Beschreibung eines Zim­mers gelesen hat, wohl das beste Werk über Johannes Bobrowski, der weiß, was für eine intellektuelle Potenz darin steckt. Ich nehme an, es ist die Aura Ihres Fa­milienhauses, Ihres Ehelebens gewesen und insofern freue ich mich ganz beson­ders, dass Sie mit Ihrem Gatten hier bei uns sind.

Die Titel der Werke von Christa Wolf - ich denke an den Roman Der geteilte Himmel, an Nachdenken über Christa T., an Kindheitsmuster, an einen Roman al­so, der heute im Zentrum des Gesprächs stehen wird, an Kein Ort. Nirgends, Kas­sandra, Medea, ja, an Leibhaftig - funktionieren - um einen Begriff von Walter Ben­jamin zu verwenden - wie etwa Denkbilder. Wenn ich mit einem Satz sagen sollte, was ist, was bildet den Kern des Schaffens von Christa Wolf, so würde ich sagen - selbstverständlich in Form einer starken Simplifizierung - es ist der Mensch, es ist das Individuum und die Gesellschaft in unterschiedlichster institutionali­sier­ter Gestalt. Das allerdings bedeutet Spannung, Auseinandersetzung, Konflikt. Christa Wolf hat - was ich immer zu bewundern wusste - die unterschiedlichsten Leser­gruppen angesprochen. Ich erinnere Sie nur an die heißen authentischen Debatten - denn es gab natürlich auch wenig authentische - um den Geteilten Himmel. Ich kann mich erinnern an die heißen Debatten, die es in den Redaktionen polnischer Verlage gegeben hat, nämlich um, die Edition von Nachdenken über Christa T. Es ist wohl nicht allen bekannt, dass es seinerzeit schwierig gewesen ist, die erste pol­nische Ausgabe auf den Buchmarkt zu bringen. Ich war bei der ‚Geburt’ sowohl der ersten als auch der zweiten polnischen Ausgabe dabei, und sich mit dem polni­schen Zensurapparat auseinanderzusetzen, war keine einfache Angelegenheit.

Frau Christa Wolf hat zum Vorlesen das 8. Kapitel ihres Romans Kindheits­mus­ter gewählt, sie wird gleich dazu noch ein Wort sagen, das wohl einen guten Ein­stieg bieten wird fürs gesamte Gespräch. Ich stelle mir den Verlauf so vor, dass wir nach der Lesung selbstverständlich ins Gespräch kommen, nämlich auf mehreren Problemebenen, und dass wir uns dann öffnen in den Raum, und dass alle Teil­neh­mer dieser Autorenlesung spontan und authentisch daran teilnehmen. Das liegt ja jedem Schriftsteller am Herzen.

Frau Wolf, ich habe zu lange gesprochen. Es war nun mein letzter Satz.

Ch.W.

Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich bin sehr gerne hier, ein wenig auf­geregt, weil ich erst zum vierten mal in Polen lese. Das erste mal habe ich gelesen in meiner Heimatstadt, die heute Gorzów Wielkopolski heißt, im alten Stadttheater, in dem ich noch Weihnachtsmärchen gesehen habe, und in dem es noch genau so roch, wie damals, als ich zehn Jahre alt war. Dann waren mein Mann und ich zu­sammen mit Günter Grass in Kraków, dann auch in Gdańsk, aber in Kraków haben wir beide, Günter und ich, gelesen. Vor zwei Jahren hatte ich hier in der Nähe eine Lesung, in Kreisau. Und nun bin ich heute hier und bedanke mich herzlich bei Herrn Dr. Peter Ohr für die Einladung und für die Gastfreundschaft, die wir hier, in die­sem schönen Raum genießen. Ich mache keine lange Vorrede, aber einige wenige Sätze zu dem Text: Kindheitsmuster ist 1976 zuerst in der DDR er­schienen, also 25-26 Jahre alt. Sie werden sehen, falls Sie es nicht kennen, warum ich diesen Text hier lese, wir werden uns abwechseln, deutsch und polnisch lesen, und ich sage nur, dass dieses Buch auf verschiedenen Ebenen geschrieben ist. Es gibt eine Ebene, eine Fa­milienreise in das heutige, d.h. damalige Polen, das Polen der 60er Jahre. Mit der Familie, mit dem Ehemann H. und der Tochter Lenka fährt die Erzählerin in ihre Heimatstadt G. Alles ist nur mit Buchstaben benannt. Das ist so­zusagen die durch­gehende Linie. Dann kommen natürlich während dieser Reise sehr viele Erin­ne­rungsblöcke an die Familie dieser Erzählerin hinein. Und dazu gibt es Reflexio­nen und auch Authentisches aus der Zeit, so dass ich Sie darauf vorbereiten wollte, dass auch in diesem Text ein wenig gesprungen wird, und dass Sie nicht allzu über­rascht davon sein sollen.

Das ist also das achte Kapitel. Es hat einen Vorspruch von Ingeborg Bachmann: "Mit meiner verbrannten Hand schreibe ich von der Natur des Feuers".

 [Autorenlesung]

H.O.

Ich möchte als Einstieg fünf Kreise vorstellen, die von der Problematik des Ro­mans ausgehen. Wir haben darüber heute schon kurz im Hotel gesprochen. Frau Wolf nickt zustimmend, und das macht mir Mut, nun mit diesen konzentrischen Kreisen zu beginnen. Der erste Kreis: Heimat, die Kategorie der Heimat oder auch imaginierte Erinnerungsorte; der zweite - Gedächtnis, Generationszugehörigkeit, Ge­­schichte, vielleicht auch der Begriff des Zufalls; der dritte - Fortschritt, Walter Ben­jamins ‚Engel der Geschichte’; der vierte - die nichtstattgefundenen deutsch-pol­nischen Intellektuellendialoge, -gespräche (Fall Brandys), und dann vielleicht noch ein fünfter, nämlich der Problemkreis ‚Frauen versus Gewalt’.

Ch.W.

Das ist aber ein abendfüllendes Programm!

H.O.

Bevor ich Sie frage, was für Sie Heimat bedeutet, möchte ich ein Zitat vorlesen und eine Vorbemerkung machen. Das Zitat stammt aus dem Essay Wieviel Heimat braucht der Mensch von Jean Améry. Dieser herausragende österreichische Essay­ist, der ins Exil vertrieben worden ist, ist in den sechziger Jahren befragt worden, was er von der Heimat hält. Und er schrieb dazu: "Heimat ist, reduziert auf den posi­tiv-psycho­lo­gischen Grundgehalt des Begriffs, Sicherheit. [...] Ich wankte durch eine Welt [des Exils], deren Zeichen mir so uneinsichtig blieben wie die etruski­sche Schrift. [...] Heimat ist Sicherheit, sage ich. In der Heimat beherrschen wir souve­rän die Dialek­tik von Kennen-Erkennen, von Trauen-Vertrauen: Da wir sie ken­nen, erkennen wir sie und getrauen uns zu sprechen und zu handeln, weil wir in unsere Kenntnis-Erkenntnis begründetes vertrauen haben dürfen. Das ganze Feld der ver­wandten Wör­ter treu, trauen, Zutrauen, anvertrauen, vertraulich, zutrau­lich gehört in den weite­ren psychologischen Bereich des Sich-sicher-Fühlens. Si­cher aber fühlt man sich dort, wo nichts Ungefähres zu erwarten, nichts ganz und gar Fremdes zu fürchten ist."

Ein relativ langes Zitat, aber ich glaube, Sie merken in welcher Richtung meine Frage geht. Und jetzt noch eine zusätzliche Weiterführung in Richtung imaginäre Erinnerungsorte. Vor wenigen Wochen, im Juni, fand in Wittenberg die 30. Ta­gung der Deutsch-polnischen Schulbuchkommission statt. Zum einen ging es dort um die Frage: Gibt es deutsch-polnische Erinnerungsorte, und zwar im Anschluss an ein großes dreibändiges Werk, das viele von Ihnen wohl kennen, nämlich Deut­sche Erinnerungsorte. Eine Teilerkenntnis der Gespräche war, dass es in Mittel­eu­ropa vor allem imaginäre Erinnerungsorte gebe, anders als in Westeuropa. Wie sieht es mit Ihrer Heimat aus, mit Landsberg an der Warthe, das seit über einem halben Jahrhundert Gorzów, übrigens Wielkopolski, heißt, und wie meinen Sie, heute An­no Domini 2002, was sind für Sie bzw. wo sind Ihre imaginären Erin­nerungsorte? Die Frage ist nicht unbedingt auf die deutsch-polnische Geschichte bezogen.

Ch.W.

Ich fange an mit dem Konkreten. Der erste Teil der Frage: Landsberg. Als ich Kind war, habe ich mir nicht vorstellen können, jemals irgendwo anders zu leben. Ich musste dort weg als ich noch nicht fünfzehn Jahre alt war, und ich habe als Schulkind gedacht, dass es unmöglich ist, irgendwo anders leben zu können; man kann dann nur unglücklich sein. Ich habe auch kaum was anderes gekannt. Ich war ein paar mal in Berlin, paar mal bei meinem Onkel, der jenseits von Berlin wohnte, und ein paar mal an der heute polnischen Ostsee, und einmal im Riesengebirge; das war alles, was ich von der Welt kannte. Und so kann man das sicher auch erklären, dass ich mir dachte: dort muss man leben und bleiben. Ich weiß nur, dass einmal in meine Klasse eine Schülerin aus Husum an der Nordsee kam und sagte, sie hätte ihre Stadt schöner gefunden als unsere. Ich war fassungslos, dass so etwas denkbar war! Ich ging schwer dort weg, aber sofort mit dem Gefühl, hier komme ich nie wie­der her. Ich weiß nicht warum, wahrscheinlich als Schutz habe ich mir das ge­sagt, damit ich kein so starkes Heimweh hätte und habe dann auch das Heimweh verdrängt. Ich glaube, das haben viele von uns getan, und zwar zunehmend aus po­litischen Gründen, weil wir uns sagten - und es wurde uns auch gesagt und wir ha­ben es akzeptiert -: wir haben diese Heimat verspielt: durch den Krieg, durch die Na­zis, durch die Greuel des Dritten Reiches haben wir diese Heimat verspielt. Und ich weiß noch, dass ich z.B. meiner Mutter, die sehr darunter litt, nicht mehr dort sein zu können, in diesem Schmerz eigentlich nicht beigestanden habe, sondern ihn immer von mir abgedrängt habe. Das war sehr lange so. Und auch als ich dann mehr­mals wieder in Gorzów gewesen bin, habe ich das wahrgenommen, aber ohne sehr starke Emotion. Und ich muss sagen, für mich ist jetzt Gorzów wieder ein Erinnerungsort, das war es immer - das sieht man natürlich an diesem Buch, dass es ein Erinnerungsort war und wurde und auch blieb. Aber es ist ein Ort geworden, der mit positiven Erinnerungen besetzt ist, seit meinem letzten Aufenthalt dort. Und zwar war ich dort eingeladen von dem Bürgermeister der Stadt und ich hatte dort - wie ich schon sagte - eine Lesung. Übrigens waren dort Menschen in dem Raum, die mir nach der Lesung erzählten, dass sie mit meinem Buch durch die Stadt ge­gangen sind. Sie haben mir nachgewiesen, wo ich mich geirrt habe, wo ein Ort nicht stimmte, wo ich etwas falsch in Erinnerung hatte und was sie alles nachkon­trolliert hatten. Und einer - und das ist eine Sache, die ich nie vergessen werde - kam auf die Bühne hoch mit einer Plastiktüte in der Hand, in der Nüsse waren. Und er kam zu mir und sagte: "Diese Nüsse habe ich aus Ihrem Garten Ihres ehemaligen Hauses geerntet und die will ich Ihnen mitgeben." Ich habe mich sehr dafür be­dankt, bloß in unserem Garten stand nie ein Nussbaum. Wahr­schein­lich steht er jetzt dort, viel­leicht ist er dann eben danach entweder gepflanzt worden oder hat sich ausge­samt, je­denfalls diese Nüsse habe ich natürlich mit großer Andacht gegessen. Und das sind diese Erinnerungen. Danach gingen die Einladen­den und einige Gäste, darun­ter mein Mann und ich, Dolmetscher usw., auf den nicht weit entfernten Marktplatz dieser Stadt. In der Marienkirche war ich konfirmiert worden, und sie warf ihren Schatten auf einen Brunnen. Er hieß der "Paucksch-Brunnen" nach einer Unterneh­merfamilie, die ihn gestiftet hatte. Viele Brunnen waren im Krieg und nach dem Krieg zerstört, und der war wieder aufgebaut worden. Es ist eine Brunnenfigur da, eine Frauen­fi­gur, die zwei Eimer trägt, und dann gibt es noch verschiedene mytho­logische Figu­ren rund herum. Und der wurde wieder aufgebaut nach alten Zeich­nungen, und zwar mit Hilfe, auch materieller Hilfe von Deutschen, die in der Stadt einmal gewohnt hatten. Dieser Brun­nen ist heute genau wie zu meiner Kinder- und Jugendzeit der Treffpunkt der Liebespaare. Wir gingen dorthin und haben uns alle dort fotogra­fieren lassen, dieses Foto habe ich. Und das ist für mich ein Erinne­rungs­ort. Das sind also diese konkreten Dinge; und dadurch, dass die, die heute dort leben, es als Heimat emp­fin­den, ist dieser Ort auch für mich wieder Heimat geworden. Das ist die konkre­te Antwort auf Ihre Frage, während ich sonst eigent­lich nicht unbedingt sagen könn­te, dass ich später Orte, an denen ich wohnte, oder den Ort, wo ich jetzt lebe, in diesem Sinne als Heimat empfunden habe. In Berlin, in Pankow lebe ich sehr gern, möchte ich auch nicht von dort weg, es ist ein sehr vertrauter Ort; aber "Heimat" könnte ich ihn nicht nennen. Die Frage nach den "ima­ginierten Orten" ist schwer zu beantworten, weil ich nicht so richtig weiß, was man sich da vorstellen kann. Wie meinen Sie es mit "imaginiert"?

H.O.

Wenn ich den Franzosen Etienne François damals in Wittenberg richtig verstan­den habe, dann verstehe ich darunter solch eine Vorstellung in dem Sinne, wie sie Stefan Chwin mit seinem Hanemann, auf deutsch Tod in Danzig, geliefert hat. Ich weiß nicht ob Ihnen dieser Roman bekannt ist?

Ch.W.

Nein

H.O.

Stefan Chwin hat einen Roman über Danzig geschrieben, über sein Danzig - er ist dort in dieser Stadt geboren, weil seine Eltern - die Mutter aus Wilna, der Vater aus Warschau - nach dem Kriege dorthin gekommen sind. Und Chwin beteuert: "Ich habe mir diese Stadt erdacht". Das heißt, es gibt einen Mythos Danzig, solch eine Stadt hat es in Wirklichkeit nie gegeben, aber ich, Stefan Chwin, habe dies ge­schaffen. So in dem Sinne, meine ich, hat sich Etienne François das gedacht. Eine er­fundene Heimat.

[...]

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* Die polnische Übersetzung des Gesprächs mit Christa Wolf erscheint demnächst in der Zeit­schrift "Przegląd Zachodni".

 

 
 
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